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PROJEKTE - Energie(ge)Laden

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UJAMAA - gemeinsam geht es weiter    

"Du kannst deine Augen schließen, wenn du etwas nicht sehen willst,         
aber du kannst nicht dein Herz verschließen, wenn du etwas nicht fühlen willst"

Hier findest du alle unsere größeren und kleineren Projekte.
Viel Freude beim Durchsinnen.


PROJEKTREISE 2020
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2019: Wasser für den Ort Orkungú in Tansania
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"Der lange Weg zum Wasser" - untertützt und geprüft vom

Manchmal ist es schwer, die richtigen Worte zu finden…
Vor einem Jahr, im Jänner 2019 besuchte ich mit 6 Österreichern den kleinen Ort Orkungú, wo ca. 1000 Menschen leben. Es erwartete uns ein Bild, dass wir alle nicht vergessen haben. Viele Menschen unter einem Baum versammelt, baten uns um Hilfe. Die Bitte lautete „sauberes Trinkwasser“ – die Dorfbewohner liefen über 15km, um Wasser zu bekommen. Die Umstände haben mich und die ganze Gruppe sehr berührt und es gab kaum einen Tag, an dem ich nicht an diese Menschen dachte.

Somit war der Wunsch zu helfen geboren, jedoch auf Grund der hohen Kosten weit entfernt.
…doch manchmal kommt es anders als man denkt…
Ein für uns damals unerreichbares Ziel, wurde so schnell erreicht. Wir durften diese Wasserleitung im Jänner 2020, genau ein Jahr später im Rahmen einer weiteren Projekt-Reise eröffnen.
Unser Vereinskonto erhielt Onlinespenden von €5.- bis hin zu €1000.-. An dieser Stelle dachte ich daran einige sehr großzügige Spender anzuführen, daran bin ich gescheitert. Nicht weil ich euch vergessen habe, nein weil ich mir sicher bin, dass jeder, der uns unterstützt hat, sein Mögliches mit dem gleichen Gedanken zu Helfen dazu beigetragen hat.

Wir alle gemeinsam haben 1000 Menschen nicht nur den langen Weg zum Wasser erleichtert, nein es geht um wesentlichere Dinge. Das saubere Trinkwasser wird diesen Menschen so manche Krankheit ersparen, eine davon wird vielleicht Cholera sein. Nicht nur Krankheiten, die durch verschmutztes Wasser eingeschleppt wurden, werden zurückgehen – nein auch die durch mangelnde Hygiene entstandenen werden weniger werden. Es wird auch in trockenen Zeiten mehr landwirtschaftlichen Ertrag geben und so eine bessere Selbstversorgung gewährleistet sein. Das sind alles Fakten, und trotzdem möchte ich eines nicht weglassen: Jeder Mensch dieser Erde, sollte neben all dem Wohlstand, der gelebt wird, zumindest diese kleinen Grundbedürfnisse erfüllt bekommen.
Bestimmt können wir auch nicht die Welt retten, aber wir haben damit einen Beitrag geleistet, der für uns möglich ist. Und das von ganzem Herzen!

So darf ich im Namen unseres Vereins UJAMAA mit einem einfachen, aufrichtigen „Danke“ abschließen.

Elisabeth Klösch  (Vereinsgründerin)

Ich lade Dich ein, den Film zu diesem wunderbaren Projekt anzuschauen und dabei daran zu denken, dass auch Du ein Teil davon bist...

"A dream you dream alone is only a dream.
  A dream you dream together is reality."
  (John Lennon, Yōko Ono)
PROJEKTREISE 2019
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Juli 2019 - "ein sicheres zu Hause"
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Im Jänner besuchte ich diese Familie, und hebe mit Fr. Josephat beschlossen Ihnen ein sicheres zu Hause zu ermöglichen. Jetzt ist das Häuschen fertig und unser Fr. Josephat hat uns damit überrascht, einen Österreicher mit zur Einweihung zu nehmen. Lieber Dominik, vielen Dank für Deinen schönen Bericht!

Dominik Wagner an UJAMAA:

Verbringe gerade eine wertvolle Zeit in Moshi, um verschiedene Hilfsprojekte in der Kilimanjaro-Region zu besuchen und zu unterstützen, vor allem solche von Missio Österreich. Kürzlich durfte ich jedoch an einer Hauseinweihung teilnehmen, wo ein neues Einfamilienhäuschen eingeweiht wurde, das ein Geschenk von eurem/Ihrem Verein Ujamaa an eine sehr bedürftige Familie ist.
Zudem konnte ich die neue Trinkwasserstelle, die ein abgelegenes Dorf ohne Trinkwasserquelle vor Ort versorgt, besichtigen. Die Freude der dortigen Bewohner ist nach wie vor groß. Danke an Elisabeth und alle Wohltäter. Eure/Ihre Hilfe scheint sehr gut angekommen zu sein. Bei der Wasserstelle ist übrigens eine Tafel angebracht (siehe Foto).
Patenschaften
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Das ist mein Patenkind Upendo. Ich lernte Upendo bei meinem ersten Aufenthalt in Tansania kennen.
Jeden Tag wartete Sie auf der Straße oder in der Kirche auf mich. Ich erinnere mich all zu gut, die sprachliche Barriere war groß - ich sprach kein Swahili und das kleine Mädchen kein Englisch. Aber es war Liebe auf den ersten Blick, kein Wunder, denn UPENDO bedeutet übersetzt LIEBE.
So nahm sie mich an einem Tag an der Hand und wollte mich mit nach Hause nehmen, etwas unsicher folgte ich ihr... ja und so entstand in 5 Wochen eine sehr starke Bindung.
Als ich nach Hause flog, weinte das Mädchen so bitterlich, dass ich es niemals vergessen konnte.
Ich fragte mich immer wieder ob ich sie jemals wiedersehen werde, ob ich überhaupt nochmal nach Tansania kommen werde.
Das Schicksal meinte es gut mit uns...  
So beschloss ich das Mädchen auf eine Privatschule zu schicken. Ess ist wunderschön mit anzusehen und es macht mir so eine Freude, dieses Mädchen zu fördern!
Diese Freude, die ich wohl nicht verbergen kann, wenn ich von ihr erzähle, ist gewachsen.
Weitere acht Familien haben sich entschlossen auf diesem Weg eine Patenschaft zu übernehmen, einfach weil sie ihrem Gefühl gefolgt sind - vielen, vielen Dank!

Ich weiß heute, dass Schulbildung der einzige Weg aus der Armut ist und eine Chance auf ein besseres Leben bedeutet.
Ich weiß auch, dass viele gute Schulen gebaut worden sind.
Zuletzt weiß ich aber leider auch, dass sich die ärmsten Familien diese wunderbaren schulen nicht leisten können.
Ihre Kinder besuchen eine staatl. Pflichtschule und beenden diese mit einem dürftigen Grundwissen. Was am Ende steht, ist die Hoffnung irgendwo, zumindest zeitweise einen Job zu finden. Ein Kreislauf der nur selten unterbrochen wird.

Wenn auch Sie eine Patenschaft übernehmen möchten, helfe ich gerne dabei, ein weiteres Kind, bzw. eine Familie glücklich zu machen. Kontakt

MAANA YA MAISHA NI UPENDU! - Der Sinn des Lebens ist die Liebe!


400 Kinder bekommen neue Schuhe
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Jänner 2019

„Elisabeth, würden die Kinder in Kikavu Schuhe brauchen?“ mit dieser Frage von Sieglinde wurde ein Projekt geboren, das 400 Schulkinder zum Strahlen brachte. Wir haben organisiert, Schuhe gekauft, gespendet bekommen, versendet, diese zur Schule gebracht und ausgeteilt. Diese unglaubliche Freude kann man nicht in Worte fassen und bleibt unvergesslich! Danke, allen voran an Sieglinde, an die ganze Gruppe und an alle die uns dabei unterstützt haben.

""Sometimes the smallest things takes up the most room in your heart.""

Jänner 2019: 100 Obstbäume für die Nguzonne-primary school
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"Einen Baum zu pflanzen, bedeutet an Morgen zu glauben"

Oft schon hatte ich den Gedanken, dass eigentliche Hilfe, die Hilfe zur Selbsthilfe wäre.
Im Sommer 2018 lernte ich Bernhard Gruber kennen. Er hat sich darauf spezialisiert, Menschen in Afrika, nachhaltig mit seinem Wissen über Permakultur zu unterstützen. Auf meine Bitte hin besuchte er im Herbst mit Fr. Josephat unsere Schule in Kikavu und erklärte vor Ort die Notwendigkeiten zur weiteren Bepflanzung.
Sehr schnell bekam ich die ersten Fotos: Unter schatten- und wasser-spendenden Bäumen wurden Löcher gegraben. Diese wurden dann mit Kuhdung, als Dünger gefüllt.
Im Jänner 2019 war es dann so weit. Gemeinsam konnten 100 verschiedene Obstbäume gepflanzt werden - ein sehr schönes Erlebnis für uns alle...

"Am Baum des Lebens wachsen viele Augenblicke. Jeder einzelne davon ist kostbar."
"MAJI NI UHAI - Wasser ist Leben!"
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Sept. 2018 - Jän. 2019:
Nach dem erfolgreichen Bücherflohmarkt am Genussfest, mehreren Präsentationen, euren Spenden im Energie(de)Laden und Online konnten wir im September 2018 mit dem Bau der 2. Wasserleitung in Kikavu beginnen.
Ein Danke möchte ich an dieser Stelle nicht nur an all die vielen Spender aussprechen. Ohne eine Vertrauensperson und einen Freund, wie wir es mit Fr. Josephat haben, wäre all das nicht möglich! Ich weiß nicht, ob er diese Zeilen liest, trotzdem möchte ich schlicht und einfach sagen: "Father Josephat, es ist schön, einen Freund, wie dich zu haben - Danke!"

Gemeinsam eröffneten wir das Wasser im Jänner 2019 mit einem Baba Yetu (Vater Unser), ein Augenblick, der egal ob schwarz oder weiß, alle berührte. Es ist wunderschön, wie gemeinsame Freude und ein gemeinsamer Glaube an das Gute, zwei Völker mit verschiedenen Sprachen verbindet!

Im Anschluss besuchten wir einen Ort, in dem Menschen über 15km um Wasser laufen müssen. Das Ziel und der Wunsch ist es, auch diesen Menschen zu helfen. Und wenn Gott will, werden wir es schaffen!

      "HELFEN Sie uns, zu helfen"                       Asante sana! - Vielen Dank!


SPENDE ST.JOSEPHS HOSPITAL
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Im Sommer 2018 unterstützte Waltraud das Krankenhaus mit einer Spende zur Befüllung der 2017 neu gebauten Apotheke. Umso mehr freuten wir uns diesen Fortschritt zu sehen...

Die Gemeinschaft UJAMAA beschloss das Krankenhaus mit einer weiteren Spende für den Ankauf von Medikamenten zu unterstützen. Einen besonderer Dank dafür an Trixi und ihre Freunde!

Bei meinem Praktikum in diesem Krankenhaus habe ich sehr oft Mütter mit ihren Neugeborenen gesehen, die kein Geld für Kleidung hatten. Ein Tuch war oft das Einzige, was den kleinen Körper bedeckte. Um so mehr freute ich mich über die, von Sieglinde organisierte Babybekleidung, die wir übergeben konnten. Danke!!!

PROJEKTREISE 2019
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Essen für Schulkinder
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together we can make a difference  

April 2017: Die Trachtengruppe Bad St.Leonhard spendete vier Wochen Essen für 400 Schulkinder.
"Herzlichen Dank für euer Vertrauen!"


ein Haus für Manfred
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"Freude zu schenken, so dass das Glück aus den Augen strahlt,
können nur Engel - Engel in Menschengestalt."

Feber 2018:
Manfred lebt in dem kleinen Ort Kikavu in sehr ärmlichen Verhältnissen mit seiner Familie. Er verdient sein Geld zum Überleben mit Steine klopfen. Für mehr reicht es nicht, das konnte ich und meine Mitreisenden bei einem Besuch feststellen. So beschlossen wir sein Haus vor der Regenzeit ein wenig zu sanieren.
-Danke an alle, die dieses Projekt unterstützt haben!


2 Monate Essen für 400 Kinder
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Kann sich ein Mensch vorstellen, dass Kinder in einem Land, wo Bananen auf jeden Baum wachsen sich über diese freuen? Wahrscheinlich nicht.
Bei unserer Reise im Jänner wurden wir Besseren belehrt. In Tansania ist es nicht selbstverständlich, jeden Tag ein warmes Essen auf dem Tisch zu haben. Das Geld der Familien reicht oft nicht aus, um das Essen für ihre Kinder in Ganztagsschulen zu bezahlen.

Trixi und ihre Freunde finanzierten das Mittagessen für 400 Kinder für zwei Monate.
Die Freude war groß! "Danke!"

Wusstest du, dass eine Woche Essen für 400 Kinder nur €60.- kostet?  YOU CAN HELP

"MAJI NI UHAI - Wasser ist Leben!"
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September 2017:
Eine Wasserleitung für 2000 Menschen finanziert aus Einnahmen vom Bücherflohmarkt und priv. Spendern wird gebaut.
Gemeinsam mit meinen Mitreisenden durften wir  im Jänner 2018 den besonderen Moment der Eröffnung miterleben. Ein unvergesslicher Moment.


PROJEKTREISE 2018
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"MAJI NI UHAI - Wasser ist Leben!"
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August 2017:
Eine kürzere Wasserleitung für Familien finanziert aus Einnahmen vom Bücherflohmarkt.

„Du kannst zwar die Augen verschließen vor Dingen,
die du nicht sehen willst,
aber du kannst dein Herz nicht verschließen vor Dingen,
die du nicht fühlen willst.“
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Bei meiner ersten Reise nach Tansania bat ich Fr. Josephat mich zu Familien mitzunehmen. Mein Wunsch war es Menschen, die es brauchten, etwas Gutes zu tun. Durch die Missionsarbeit von Fr. Josephat war dies nicht weiter schwierig, er erzählte mir viel über die Menschen, wie sie lebten und ihre Um- bzw. Zustände. Wir besuchten verschiedene Familien.

Eine dieser Familien war die von Paul, und er ist einer der Menschen der mich dazu bewegte, all das zu tun.

Juni 2017: 1. Besuch bei der Familie
Juli 2017:  Wasserversorgung für Paul und Familien
August 2017: Ein Haus für Paul finanziert aus Einnahmen vom Bücherflohmarkt
BÜCHERFLOHMARKT "Wasser ist Leben – MAJI NI UHAI"
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Meine Vision war, eine Wasserversorgung für eine Siedlung in Tansania/Kikavu zu bauen.
Auf dem Genuss-Festival in Bad St. Leonhard initiierte 2017 ich den „Größten Oberlavanttaler Bücherflohmarkt“, um mein Projekt zu finanzieren und weiter auszubauen. Gegen eine freiwillige Spende konnten Bücher mitgenommen werden.
Diese Bücher haben mir Menschen abgegeben, vielen Dank dafür und für den großen Zuspruch beim Flohmarkt selbst.
Es war ein rießen Erfolg und eine Freude!
ein Haus bekommt ein Dach (2017)
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Ein Haus bekommt ein Dach, keine große Sache aber ein großes Glück wenn es regnet. Mein erstes Projekt während meines Aufenthaltes im Juni 2017.

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